Kommunismusdebatte

Ich verstehen die Entrüstung nicht die die Äußerungen der Linken (Gesine Lötzsch) hervorruft. Einige meinen man müsste dann auch an die Verbrechen des Kommunismus erinnern. Aber wo ist denn die Entrüstung, wenn jemand sagt „Kapitalismus“. Das ist es doch worin wir zur Zeit leben. Nicht daß ich jetzt den Kommunismus möchte – müsste man aber da nicht auch an die Verbrechen des Kapitalismus erinnern geschehen in Chile, Nicaragua, Argentinien, Irak, Vietnam u.s.w. ? Nehmen wir mal an, eine „Linke“ Partei würde auf Grund einer neuen Wirtschaftskrise, auf demokratischem Weg ,die Wahlen im Bundestag gewinnen. Was glaubt ihr würde geschehen? Verhältnisse wie damals in Chile mit Allende? Glaubt ihr, das die die jetzt an der Macht sind, sich das gefallen lassen? Ohne Gewalt?

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Weihnachtsgrüße

Ein frohes und besinnliches Weihnachtsfest und ein gutes neues Jahr

all‘ meinen Space-Freunden

Gerhard

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Die alte Frau und der Mönch

Eine alte Frau hatte einen Mönch zehn Jahre lang unterstützt, ihm eine Einsiedelei, Essen und Kleidung ge­spendet. Nach diesen zehn Jahren woll­te sie herausfinden, ob der Mönch etwas erlangt habe, und beschloss, ihn auf die Probe zu stellen. Also gab sie ihrer schönen Tochter Anweisungen und schickte sie mit feinen Kleidern und Speisen zur Einsiedelei. Dort überreich­te die Tochter dem überaus dankbaren Mönch all die schönen Gaben. Als er ge­rade lobte, welch großer Bodhisattva die Mutter sei, weil sie ihn all die Jahre so sehr unterstützt habe, setzte sich das junge Mädchen auf seinen Schoß, um­armte ihn fest und fragte, wie er sich fühle. Er sagte: »Verrotteter Baum­stamm auf kaltem Stein, keine Wärme im Winter!‘ Da dachte die junge Frau, dass er ein großer Mönch sei, und kehr­te zu ihrer Mutter zurück, um ihr zu er­zählen: ,Mutter, er ist ein großer Mönch, er hat ein sehr starkes Zentrum, sein Geist ist vollkommen ohne Regung, er muss etwas erlangt haben!‘ Die Mutter antwortete: ,Es interessiert mich nicht, ob er ein starkes Zentrum hat, ich will wissen, was er gesagt hat!‘ Als sie die Worte des Mönchs hörte, wurde sie fuchsteufelswild, rannte den Berg zur Einsiedelei hinauf, schlug erbarmungs­los mit einem Stock auf den Mönch ein und schrie: »Verschwinde! Ich habe zehn Jahre einen Dämon gefüttert!‘ Dann brannte sie die Einsiedelei ab.“
Nachdem Poep Mu JDPSN diese Ge­schichte erzählt hatte, fragte er das Publikum, warum die alte Frau so wütend geworden sei und was wir anstelle des Einsiedlers gemacht hätten. Ich saß dort und versuchte, die Geschichte zu verste­hen und eine Antwort zu finden: War­um hatte sie ihn so verprügelt, er hatte doch tatsächlich einen starken und un­bewegten Geist gezeigt?

Aus Buddhismus aktuell von Arne Schaefer

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Eine buddhistische Geschichte

Es gibt da die Geschichte von dem König, der mit seinem Freund und sei­nem Arzt im Wald jagen ging. Der Kö­nig verletzte sich beim Jagen den Finger und sein Arzt verband ihn. Der König fragte: „Was meinst du, wird mein Fin­ger wieder gut?“ Der Arzt antwortete: „Gut, schlecht, wer weiß das schon!“ Der Zustand des Fingers wurde immer schlimmer. Der Arzt nahm den Verband ab und untersuchte ihn noch mal. Der König erkundigte sich erneut, ob der Finger wieder gut werden würde. Und wieder erhielt er die Antwort: „Gut, schlecht, wer weiß das schon!“ Drei Ta­ge später ging es dem Finger so schlecht, dass er amputiert werden mus-ste. Der König war völlig aufgebracht und sauer auf den verrückten Arzt und warf ihn ins Gefängnis. Er fragte den Arzt: „Nun, was denkst du darüber, im Gefängnis zu sein?“ Der Arzt antworte­te wie gewohnt: „Gut, schlecht, wer weiß das schon!“ Der König dachte, dieser Arzt ist wirklich komplett verrückt. Ein paar Tage später ging er wieder in den Wald, um zu jagen. Dieses Mal verirrte er sich und wurde von Waldbewohnern gefangen genommen. Sie wollten ihn ihren Göttern opfern, aber als der Häuptling sah, dass der König nur neun anstelle von zehn Fingern hatte, lehnte er ihn als Opfer ab, da er nicht perfekt genug war und entließ ihn in die Frei­heit. Der König kehrte in die Stadt zurück und befreite den Arzt aus seiner Zelle. Er sagte zu ihm: „Es ist gut, was mit meinem Finger passiert ist, das hat mir das Leben gerettet, aber es war schlecht, dass ich dich ins Gefängnis werfen ließ!“ Der Arzt widersprach: „Wenn du mich nicht ins Gefängnis ge­worfen hättest, wäre ich mit dir jagen  gewesen. Und da ich über zehn Finger verfüge, hätte man mich den Göttern geopfert. Also hat es am Ende mein Le­ben gerettet, dass du mich hier einge­sperrt hast!“ Die Moral der Geschichte ist: „Gut, schlecht, wer weiß das schon!“ Es gibt also keinerlei Grund, traurig oder depressiv zu reagieren, denn wer weiß schon, wozu eine zunächst viel­leicht unangenehme Erfahrung gut war. Wir müssen uns trainieren, vorschnelle Bewertungen loszulassen.

Aus Buddhismus aktuell von Ajahan Brahm

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Hallo Welt!

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Monat August

Eine interessante Tatsache über August 2010.

Im August diesen Jahres gab es 5 Sonntage, 5 Montage und 5 Dienstage.

Alle in einem Monat. Das passiert nur alle 823 Jahre!

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Rente ab …

Was heißt hier Rente ab 67 oder 70?
Ich bin für Rente ab dem Grab!
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